Die evm-Ladekarte: Akkus laden leicht gemacht

Die evm erweitert ihr Portfolio rund um E-Mobilität um eine praktische Ladekarte.

Die Mobilitätswende nimmt Fahrt auf – die Zahl der Menschen, die E-Autos nutzen, steigt stetig. So hat sich der deutschlandweite Bestand elektrisch betriebener Fahrzeuge seit 2012 mehr als verzehnfacht und stieg allein innerhalb des vergangenen Jahres um 80 Prozent. Batteriebetriebene Fahrzeuge werden also nach und nach immer beliebter.

Der frühere Mangel an Reichweite und Lademöglichkeiten ist inzwischen Geschichte: Reichweiten von mehr als 300 Kilometer und ein immer dichteres Netz an Ladepunkten machen den Umstieg vom Verbrennungsmotor auf Elektroantrieb zunehmend attraktiv. Um die E-Mobilität in der Region voranzubringen, engagiert sich die evm – in Kooperation mit Elektro-Fachhandwerkern und lokalen Autohäusern – mit ihrem Netzwerk Elektromobilität Mittelrhein verstärkt für zukunftsorientierte Antriebstechnik. Zu dem Rundum-sorglos-Paket gehört – neben der initialen Beratung beim Fahrzeugkauf, dem Angebot von evm-Ökostrom und Ladeboxen, die man sich in der heimischen Garage installieren lassen kann – seit August auch eine praktische Ladekarte, die evm-eMobilKarte.

12 000 Ladesäulen im In- und Ausland

In puncto Format hat sich die evm für eine Karte mit dem Sender-Empfänger-System RFID (1k, 7-Byte Mifare Classic) entschieden. Das hat einen einfachen Grund: Sie vereinfacht das Laden und Bezahlen, denn es existieren so gut wie keine Ladesäulen, in denen Lesegeräte für Kredit- oder EC-Karten eingebaut sind – deren Fehleranfälligkeit ist zu hoch. RFID ermöglicht das berührungslose Identifizieren des Kunden, der dann im Handumdrehen den Ladevorgang starten kann.

Ein weiterer Vorteil der evm-eMobilKarte: Mit ihr haben Nutzer Zugang zu einer sehr gut ausgebauten Ladeinfrastruktur, die kontinuierlich erweitert wird. An rund 12 000 Ladepunkten im In- und europäischen Ausland können Fahrer von E-Autos über die Anbindung an die Roaming-Plattform e-clearing.net die Akkus füllen. Zugang zu den Ladesäulen erhält der Kunde über den evm-Partner Ladenetz (ladenetz.de), der auch die monatliche oder quartalsweise Abrechnung der Vorgänge verwaltet. Über das zugehörige Online-Portal kann der Nutzer dann unter anderem seine Ladeverläufe und Rechnungshistorie abrufen.

Einfach online bestellen

Wer sich eine evm-eMobilKarte zulegen möchte, kann sie über evm.de/eMobil bestellen. Der Kunde erhält die personifizierte Karte und ein Schreiben zur Anmeldung postalisch von der evm zugeschickt und kann sich anschließend auf dem Anmeldeportal, das auf der E-Mobil-Seite der evm eingebunden ist, anmelden.

Nach dem Prinzip „Online zahlen, sofort laden!“ gibt es für E-Auto-Fahrer ohne evm-eMobilKarte den von smartlab gestellten Service ladepay: Zugang und Abrechnung erfolgen hier ganz einfach via Smartphone. Die Freischaltung der Ladepunkte und das Laden selbst können bequem über alle internetfähigen Endgeräte per App gesteuert werden. Die Abrechnung läuft über das PayPal-Konto oder den PayPal-Gastzugang des Endkunden ab. Die Rechnung kommt im Anschluss per E-Mail. Ab September steht zudem für alle Nutzer der Ladesäulen rund um die Uhr eine Servicenummer zur Verfügung.

Weitere Infos zum Netzwerk E-Mobilität und zu den E-Mobilitätsprodukten der evm gibt es unter evm.de/eMobil.

Und wie viel Spaß das Fahren eines E-Autos als Nutzer des evm-Pakets eMobilität macht, erzählt der Bassenheimer Kardiologe Dr. Ulf Hambach.