Sparen durch Autokauf?

Seit Jahren steigen die Kraftstoffpreise – die Preisspirale dreht sich unaufhörlich. Was tun? Wir geben Tipps, wie Sie „gegensteuern“ und Sprit sparen.

Was tun, um die zunehmende Belastung durch die Benzinkosten einzudämmen? Umsteigen auf das Fahrrad oder auf einen sparsamen Kleinwagen? Eine für alle praktikable Alternative ist es, beim Fahren mit dem vorhandenen Wagen zu sparen – d.h. die Fahrweise umzustellen. Wer nicht mehr mit dem Wagen zum Bäcker fährt, der entlastet seinen Geldbeutel auch ein wenig – und tut überdies etwas für die Figur.

Kleiner gleich günstiger?

Jeder Bundesbürger fährt laut Kraftfahrt-Bundesamt jedes Jahr über 10.000 Kilometer mit dem Auto. Wer zum Beispiel circa 10 Prozent davon zu Fuß oder mit dem Rad zurücklegt, kann je nach Spritpreis um die 100 Euro sparen. Einen fahrtüchtigen „Benzin-Schluckspecht“ auszutauschen, lohnt sich hingegen wegen der hohen Investition kaum, auch wenn „der Neue“ weniger verbraucht. Wenn aber ohnehin ein Fahrzeugwechsel ansteht, zahlt es sich aus, wenn Sie beim Kauf auch auf die Energieeffizienz des Wagens achten. Ein Fahrzeug der gleichen Klasse mit effizienterer Technologie oder einen Motor mit kleinerem Hubraum zu wählen, senkt die laufenden Kosten für Mobilität (inklusive Kfz-Steuer) beträchtlich. Um wieviel, hängt ab von Modell, Fahrzeugklasse, Fahrleistung und Spritpreis.